Nachhaltigkeit – Die DOS Software-Systeme GmbH forstet auf

Home DOS Blog Nachhaltigkeit – Die DOS Software-Systeme GmbH forstet auf

Gemeinsam für den Klimaschutz

Bäume pflanzen für das Klima – das hat sich der IT-Dienstleister DOS Software-Systeme GmbH in der vergangenen Woche zur Aufgabe gemacht. Mit dieser Aktion setzt das IT-Beratungsunternehmen den ersten Spatenstich für mehr Nachhaltigkeit im Rahmen der Corporate Social Responsibility (CSR). Auf zwei Tage verteilt pflanzten 25 DOS Mitarbeiter sowie 5 Kunden des IT-Beratungsunternehmen rund 3.000 Douglasien und 700 Lärchen.

DOS Software-Systeme GmbH setzt ein Zeichen für Nachhaltigkeit

„Als Unternehmen haben wir eine besondere Verantwortung gegenüber der Gesellschaft und der Umwelt. Nachhaltigkeit geht uns alle etwas an. Deswegen luden wir auch Kunden aus dem Wolfsburger Raum zum Mitmachen an der Aktion ein“, erklärt Axel Köppen, Geschäftsführer der DOS Software-Systeme GmbH. Initiiert wurde die Aktion vom Abteilungsleiter IT Logistik Arthur Brandt: „In Kooperation mit der Forstgenossenschaft Lelm sowie den Niedersächsischen Landesforsten können wir aktiv etwas für den Klimaschutz tun und einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit leisten.“

Der Borkenkäfer hat in den letzten Jahren u. a. im Mittelgebirge Elm, Ortsteil Lelm verheerenden Schaden angerichtet. Auf einer Fläche von 5 Hektar starben aufgrund des Borkenkäfers zig Fichten. Stürme und Dürreperioden taten ihr übriges, letztere verhindern den Harzfluss, das natürliche Schutzschild gegen Schädlinge, da die Bäume für dessen Produktion ausreichend Feuchtigkeit benötigen. Dadurch kann sich der Borkenkäfer durch die Rinde bohren, legt seine Eier darunter ab und die Larven fressen sich dann am Stamm entlang und der befallene Baum stirbt. Die Wälder sind jedoch wichtig für das Klima, denn sie nehmen CO2 auf, setzen dafür Sauerstoff frei und helfen gleichzeitig dabei die Temperaturen auf der Erde stabil zu halten.

Gemeinsam den Wald aufforsten: Eine Aktion mit Wiederholungspotential

Unter dem Motto „Aus der Region, für die Region“ griffen daher die Teilnehmenden zum Spaten und forsteten rund 20 Prozent der 5 Hektar großen Fläche mit Douglasien und Lärchen auf. „Das Pflanzen der Bäume macht sehr viel Spaß und ist wirklich toll, sofern man auf keine größeren Wurzeln in der Erde stößt“, erzählt die Business Analystin Nicole Zmuda lachend und führt aus: „Ich dachte erst, dass die Bäume etwas größer sind. So ist es nun jedoch weniger anstrengend, die Pflanzlöcher zu graben.“

Die schwierigste Herausforderung beim Pflanzen: Die Linie jeder Reihe zu halten. „Ich gebe zu, bei der ersten Reihe gab es in unserer Gruppe etwas Justierungsbedarf, aber danach waren wir quasi warm gearbeitet und es lief super“, bekräftigt Axel Köppen. Die Softwareentwicklerin Cristina Trebe fasst die Aktion für alle Teilnehmenden treffend zusammen: „Die Aktion stärkt das gesamte Team. Spaß und Bewegung treffen aufeinander und dann gibt es uns noch das Gefühl etwas wirklich Sinnvolles und Gutes zu tun. Solche Aktivitäten sollten wir definitiv wiederholen.“